Hallo Krabbe
Auch ich kenne beide Varianten. Meine beiden Mischlingswelpen Rudi (lebt schon lange nicht mehr) und Franz habe ich als Welpen auf Bauernhöfen zu mir genommen. Welpen sind so anstrengend wie Babys und Kleinkinder,dafür hatten sie ein absolutes Urvertrauen zu mir und meiner Familie, die Erziehung lief unproblematisch, man konnte sie locker mit allen Lebenssituationen Vertraut machen.
Der Beagle vom Tierschutz hat mir die Lust auf Tierheim/Tierschutzhunde ein für allemal vergällt.
Aber der war auch extrem Traumatisiert und die Tierschutzvermittlung hat mich komplett angelogen.
Ich kenne aber auch viele ältere Tierheimhunde die superglücklich in ihrem neuen zu Hause sind und ihren Besitzern freude machen.
Mein nächster Hund wird warscheinlich als Welpe von einem guten VDH Züchter kommen.(Alle Tierschützer verfluchen mich für diese Worte).
Mein Tipp: Wenn ein Hund aus dem Tierheim dann:
Lass dir Zeit bei deiner Entscheidung ,lass dich nicht unter Druck setzen.
Höre auf dein Bauchgefühl
Vereinbare unbedingt eine mehrwöchige Probezeit mit der Option den Hund ohne Vorwürfe zurückbringen zu dürfen.
Lass ihn von einem unabhängigen Tierarzt untersuchen .
Muß er mehrere Stunden alleine bleiben können wenn du arbeitest( manche Tierheimhunde leiden unter Trennungsangst)
Leben Kinder mit im Haushalt?
Auch mit dem Tierheimhund würde ich eine Hundeschule besuchen egal ob ich Hundeerfahrung habe oder nicht.
Hoffentlich haben wir dich jetzt nich komplett verwirrt.
Grüße Waldhexe.