Was für uns Menschen gut ist, kann für den lieben Vierbeiner ja nicht schlecht sein. Als vor Jahren, unser Gismo Probleme im Ellenbogengelenk hatte,

bekam er zur normalen ärztlichen Therapie (Spritze und entzündungshemmde Schmerzmittel) auch immer begleitend eine Massage mit einer speziellen Salbe, die für Pferdebeine entwickelt wurde und super im Fell haftete.

Ihm tat diese Massage sichtlich gut, denn er genoss es. Immer, wenn ich die Salbe aus dem Bad nahm, saß der Hund schon bereit. So eine Massage schadet auf keinen Fall und jeder kann seinem Vierbeiner damit etwas Gutes tun. Die Durchblutung wird angeregt, das Zusammengehörigkeitsgefühl wird verstärkt und es dient evtl. auch der Fellpflege.
Dazu Haushaltshandschuhe anziehen und damit dem Hund durch das Fell streichen. Lose Haare bleiben am Handschuh hängen und neues Fell kann besser nachwachsen.
Ich finde, Hundemassage ist eine ideale Beschäftigung abends vorm Fernseher oder einfach nur mal so zur Entspannung.
Gruß Andrea
