Hallo,
Hunde sind Rudeltiere. Begegnungen mit Artgenossen sind sehr wichtig, um ein artgerechtes Leben zu führen.
Unsere Vierbeiner sollte daher von klein auf der Umgang mit anderen Hunden ermöglicht werden.

Dies ist beim
Spaziergang im Wald, in einem Verein oder in der Hundeschule möglich. Das freie toben und spielen mit anderen
Hunden kann der Zweibeiner nicht ersetzen. Hunde die immer isoliert werden, können zu neurotischen Angstbeißern
werden. Dies ist allerdings nicht jedem Hundebesitzer klar.
Bei uns im Wald ist das zum Glück anders. Die meisten Zwei- und Vierbeiner verstehen sich gut und es schließen sich
Gruppen zum gemeinsamen Spaziergang zusammen.
Natürlich kann es auch mal Hunde geben, die sich nicht leiden können, aber das ist auch kein Problem, dann geht man
sich halt aus dem Weg. (Geht uns Zweibeinern ja auch manchmal so).
Gruß Andrea