Hallo,
es wird ja oft behauptet, Hunde und Katzen können sich nicht leiden.

Doch die Praxis zeigt, Hunde und Katzen verstehen sich oft sehr gut miteinander.

Die Maja aus der Mischlingsgalerie muss sich neuerdings auch ihr zu Hause mit einem frechen Kater teilen. Und siehe da, die beiden spielen sogar so innig miteinander, das der Kopf vom Kater total in Majas Maul verschwindet. Außerdem haben beide herausgefunden, dass die Mäusejagt zusammen viel besser klappt. Hund gräbt Maus aus, Katze fängt sie. Wie kann sich so eine innige Freundschaft eigentlich entwickeln? Hierzu meint Majas Frauchen:
"Es ist wahrscheinlich am Einfachsten, wenn man beide Tiere als Welpen zu sich nimmt. Die wachsen zusammen auf und werden Freunde. Oder eine Babykatze kommt zu einem erwachsenen Hund. Die Katze lernt sehr schnell die Sprache und Regeln des erwachsenen Hundes zu befolgen. Natürlich darf der Hund keinen Jagdtieb haben und am Anfang sollte man darauf achten, dass es keinen Streit gibt. Maja hatte das Problem, der kleine Kater wollte nur spielen und nervte sie. Damit sie ab und zu ihre Ruhe hatte durfte sie in einer Katzenfreien Zone übernachten.
Ein Hundewelpe, der zu einer erwachsenen Katze kommt, kann es da deutlich schwerer haben. Katzen sind oft eigensinnig und akzeptieren den Neuankömmling nur langsam. Da ist halt Gedult gefragt.
Will man erwachsene Tiere vergesellschaften so ist das sehr schwer und muss äußerst Vorsichtig und sehr behutsam geschehen."
Aber nichts ist unmöglich.
Gruß Andrea
