Hallo,
habt ihr von der Attacke des Staffordshire in Heiligenwald gehört? Schlimm, aber auch traurig. Er hat einen Besucher und seine Begleiterin angefallen, der Besitzer ist dann mit dem Messer auf den Hund los, was den aber nicht abgehalten hat. Die Besucher und der Besitzer konnten aus dem Haus flüchten.
Der Hund wurde eingeschläfert, drei Jahre lang gab es wohl keine Anzeichen zur Aggressivität.
Ich frage mich, ist die Rasse doch irgendwie gefährlich, was ich nie verallgemeinern wollte oder was hat der Hund da erlebt, was natürlich nicht erwähnt wird.
Ich hatte einen Hund, der aus dem Tierheim war, da gab es noch keine Hundeschulen usw., der hat mich in die Kniekehle gebissen. Heute weiss ich, dass ich mit daran Schuld war, ich hätte mit diesem Hund arbeiten müssen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine Anzeichen gab.
Was mich traurig macht ist, der Schmelzerwald ist nicht der Alltag, wir sind alle verwöhnt von Hunden, denen es besser geht wie manchen Kindern.
Es gibt viele Hunde, die die Hölle auf Erden haben. Wenn dann was passiert, gibt das niemand zu.
LG Familie Mops
