soooo, am Samstag war also unsere erste "Session"

Wir waren von halb vier bis um halb zehn unterwegs, haben viel gelernt und waren abends alle platt

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Wir haben 6 sogenannte Puppy Trails absolviert. Das bedeutet, dass der Hund ersteinmal sein Herrchen/Frauchen trailt, damit er überhaupt weiß, worum es geht.
Man drückt also die Leine der netten Trainerin in die Hand, legt einen Pulli von sich vor dem Hund auf den Boden und läuft weg und versteckt sich. Erstmal nur eine kurze Strecke. So ca. 20 Meter. Der Hund darf das Versteck noch sehen.
Der Hund muss (!!!) einmal an dem Pulli riechen und erst dann darf er los. Hat er einen gefunden wird sich natürlich gefreut bis der Artz kommt.
Zuerst sucht der Hund natürlich nicht ausschließlich nach Geruch. Er sucht nach Auge, denn er sieht ja noch, wo sich sein Herrchen/Frauchen versteckt. Das ist aber so gewollt, denn wie gesagt, erst muss der Hund ja mal verstehen, um was es geht.
Je nach Hund macht man so ca. 3 Stunden lang Puppy Trails bevor der erste Fremd-Trail, also die Suche nach einem Fremden, gemacht wird.
Der Pjakkur war total begeistert, hat auch immer schön erstmal gerochen und ist dann los wie von der Tarantel gestochen!
Der butz war da schon etwas.... naja.... vorsichtiger und hat sich die Sache erstmal in aller Ruhe angeschaut, aber dann hat es bei dem letzten Trail auch bei ihm einigermaßen Klick gemacht. Er braucht halt für alles etwas länger... Auch nicht schlimm.
Nach dem Training hat die Gruppe noch nett zusammengesessen und was gegessen und getrunken (Treffpunkt war der Wilscheider Hof in Beckingen, der lecker halbes Hähnchen hat

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Getrailt wird übrigens immer an verschiedenen Orten, da die Hunde sich sonst die Verstecke merken.
Ich denke, wir werden auf jedenfall dabei bleiben. Hat uns allen vieren viel Spaß gemacht (Ja vier, denn jeder Hund braucht unbedingt seinen eigenen Hundeführer, also musste Oli auch dran glauben

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